
„München geht es gut – mir nicht!“
Und das ist der Grund dafür, dass TZA’s Texte so authentisch sind. Er rappt über Themen, die ihn beschäftigen und Dinge, die er selbst erlebt hat. Seine Inhalte wechseln zwischen Aggressivität und Nachdenklichkeit und spiegeln seine bewegte Jugend wieder. Die Trennung der Eltern, der frühe Tod des Vaters, zahlreiche Schulwechsel und Heimaufenthalte - das alles hat seine Musik geprägt.
„Mit 14 fing ich an mit einem Freund aus dem Heim zu Freestylen und zu Beatboxen. [mehr anzeigen...]